MEIN ANGEBOT

Trainingsangebote

  • Interkulturelle Sensibilisierung
  • Teamentwicklung für nationale und internationale Teams

Methoden

  • Interaktive Übungen
  • Elemente der Theaterpädagogik
  • Gruppen- und Partnerarbeit
  • kreative Reflexionsformen
  • Aktivierung der narrativen Ressourcen der TN

Eine Geschichte

Kulturen und Menschen

Ein Unternehmer hatte in seinem Betrieb viele verschiedene Menschen aus unterschiedlichsten Ländern und Kulturen eingestellt. Es gab des öfteren Konflikte und Missverständnisse zwischen den Menschen. Einmal war es dem Unternehmer zuviel. Er ging zu einem Zenmeister und fragte ihn um Rat. „Meister, ich habe viele Mitarbeiter aus unterschiedlichen Kulturen und mit unterschiedlichsten Charaktereigenschaften, die nicht miteinander zurecht kommen. Was kann ich nur tun, um diese Kommunikation zu harmonisieren?“ Die Antwort des Meisters lautete : „Nimm Dir einen Kochtopf als Beispiel.
Feuer und Wasser können zwar nicht einander vertragen, aber der Boden eines Kochtopfes verhilft ihnen, in ihrem Element zu sein, ohne sich gegenseitig zu zerstören. Es findet keine Einmischung statt und das Wasser bleibt das Wasser, das Feuer das Feuer, der Boden zwischen den Elementen bedeutet gegenseitiger Respekt.“
(Quelle unbekannt)

Interkulturelle Praxis

Ich habe vor mehr als einem Jahrzehnt begonnen, Projekte vor allem für Jugendliche mit Migrationshintergrund und ihre Mitschüler zu entwickeln. Themen waren unter anderem Gewaltprävention, Mobbing, interkultureller SchülerInnen-Dialog sowie Bewerbungs- und Persönlichkeitstrainings. Die Projekte wurden in Kooperation mit dem Jugendamt Traunstein und mit zahlreichen Schulen und Einrichtungen in Bayern realisiert und später in Berlin fortgesetzt.
Von 2008 bis 2013 gab ich Workshops für Interkulturelle Sensibilisierung (Artop) mit theaterpädagogischen Methoden, sowie Seminare an der Humboldt Universität zu Berlin und leitete das
das Erasmusprojekt “Eine kleine Odyssee” – Theaterexperimente (Abteilung Internationales). Hier geht es zur Bildergalerie von diesem Projekt.
Seit 2014 gebe ich Workshops im Berufsbildungswerk Waldwinkel in Aschau am Inn und Trainings in Schulen.

Unsere Vorfahren ahnten nichts von der heutigen globalen Entwicklung. Dank der neuen Medien können wir heute auf schnellstem Wege weltweit Geschäfte mit anderen Menschen aus anderen Kulturräumen machen. Dabei kommt es auf professionellen und weitsichtigen Umgang mit dem Thema an. Wie positiv und einfühlsam wir das tun, ist eine Entscheidung, die wir für uns und unsere nachfolgenden Generationen treffen. Dies bezieht sich auf das tägliche Miteinander in einer multikulturellen Gesellschaft.

Meine eigene interkulturelle Kompetenz habe ich durch die Arbeit als Sprachlehrerin und Assistentin in der Deutschen Stiftung Entwicklungshilfe in Feldafing erworben sowie durch vielseitige Projekte mit internationalen Theatergruppen, durch Trainings mit und Sprachunterricht für Migranten. Durch zahlreiche Reisen, insbesondere nach Lateinamerika sowie einen einjährigen Aufenthalt in Mittelamerika, habe ich ein aktives internationales Netzwerk mit Projekten und Personen aufgebaut.