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Interkulturelle Praxis Meine eigene interkulturelle Kompetenz habe ich durch die Arbeit als Sprachlehrerin und Assistentin in der Deutschen Stiftung Entwicklungshilfe in Feldafing erworben sowie durch vielseitige Projekte mit internationalen Theatergruppen, durch Trainings mit und Sprachunterricht für Migranten. Durch zahlreiche Reisen, insbesondere nach Lateinamerika sowie einen einjährigen Aufenthalt in Mittelamerika, habe ich ein aktives internationales Netzwerk mit Projekten und Personen aufgebaut. Referenzprojekte und Kooperationspartner Seit dem Umzug nach Berlin 2001 befasse ich mich im Rahmen der interkulturellen Arbeit vor allem mit theaterpädagogischen Projekten zu den Themenfeldern Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus sowie Globalisierung und konzipiere und begleite interkulturelle Dialogtreffen. Kooperationspartner sind hierbei - Friedrich-Ebert-Stiftung - Werkstatt der Kulturen - Haus der Kulturen der Welt - Humboldt Universität Berlin Warum mir das Thema wichtig ist Unsere Vorfahren ahnten nichts von Globalisierung. Wir dagegen haben heute die Möglichkeit, weltweit Geschäfte mit anderen Menschen aus anderen Kulturräumen zu machen. Dabei kommt es auf professionellen und weitsichtigen Umgang mit dem Thema an. Wie positiv und einfühlsam wir das tun, ist eine Entscheidung, die wir für uns und unsere nachfolgenden Generationen treffen. Dies bezieht sich auf das tägliche Miteinander in einer multikulturellen Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund habe ich vor mehr als einem Jahrzehnt bereits begonnen, Projekte zu entwickeln vor allem für Jugendliche mit Migrationshintergrund und ihre Mitschüler. Themen waren unter anderem Gewaltprävention, Mobbing, interkultureller SchülerInnen-Dialog sowie Bewerbungs- und Persönlichkeitstrainings. Die Projekte wurden in Kooperation mit dem Jugendamt Traunstein und mit zahlreichen Schulen und Einrichtungen in Bayern realisiert und später in Berlin fortgesetzt. Interkulturelle Begegnung Eine Geschichte "Als sich zwei Menschen trafen und als Menschen erkannten, gingen sie fröhlich ihren Weg, obwohl sie sich schwer verständigen konnten. - Interkulturelle Sensibilisierung - Teamentwicklung für nationale und internationale Teams Methoden - Interaktive Übungen - Elemente der Theaterpädagogik - Gruppen- und Partnerarbeit - kreative Reflexionsformen - Aktivierung der narrativen Ressourcen der TN Zielgruppe Dieses Angebot richtet sich an Unternehmen (Führungskräfte/Angestellte) sowie Verwaltung und Schule (LehrerInnen/ErzieherInnen/Pädagogen im Berufsschulsektor/Schulleiter) Inhaltliche Bausteine Auseinandersetzung mit kulturräumlich unterschiedlichen Mustern des Denkens, Fühlens, Wahrnehmens und Wertens bei Individuen und sozialen Gruppen Reflexion von Kontext, Kultur und Persönlichkeit als drei gleichzeitig wirkende Einflussgrössen auf individuelles Handeln (Culture Mind Map) Analyse von Kommunikations- und Oranisationsstrukturen der Einrichtung (Schule/Betrieb/Firma) Untersuchung von Kommunikationsstörungen und Critical Incidents. Wie und wodurch entstehen Missverständnisse? Diversity Management (Merkmale und Eigenheiten von Individuen in der Gruppe/Einrichtung als Ressourcen und Bereicherung betrachtet, die Schnittstellen aufgesucht). |
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| Copyright: A. Hartmann | Fotos und Gestaltung: J. Ossenbrunner | Impressum | ||||
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